Es muss nicht immer teuer und modern sein um auch gut zu sein. Bewiesen wird diese Aussage durch viele altbewährte Outdoor Utensilien, wie zum Beispiel dem guten alten
Esbitkocher, den viele sicherlich noch aus dem Biwak bei der Busndeswehr kennen.

Esbit steht für
Erich
Schumms
Brennstoff
in
Tablettenform und wird seit 1936 in Deutschland produziert und vertrieben. Unter anderem wurden die Trockenbrennstofftabletten schon von der Wehrmacht in Notbrennern eingesetzt und später auch von der Bundeswehr übernommen. Der vermutlich einfachste, mehrfach verwendbare Kocher, den man sich denken kann.Man kann diese Kocker für kleines Geld in
Militaria und Armyshops gebraucht kaufen oder man greift gleich zu einem komplett neuen Kocher.
Der Brennstoff wird praktischerweise einfach im Kocher verstaut, der auf diese Weise Platz für 6 große Esbittabletten liefertZur Aufbau und Funktion muss nman nicht viel sagen:
Aufklappen, Esbittablette einlegen, anzünden, loskochen.

Der
Esbitkocher besteht nur aus 3 Weißblechteilen, die vernietete wurden und aufgeklappt werden können. In der Mitte wird eine Esbittablette platziert und angezündet und dient als Wärmequelle.
Der Kocher lässt sich auf verschiedene Stufen aufklappen, so dass man sowohl eine kleine Tasse, als auch ein größeres Essgeschirr oder eine Notration darauf erwärmen kann.
Ich bin sehr begeistert von diesem kleinen und leichten Kocher, besonders weil er wirklich sehr wenig Platz beansprucht und somit mehr Stauraum für wichtigere Dinge im Gepäck lässt.
Während andere sich mit einem 3 mal größeren und schwereren Gaskocher abschleppen habe ich dann eben Platz für zusätliche Essensrationen.
Ich habe meinen
Esbit Kocher für schlappe 1,90 € bei
www.redstar-militaria.de gekauft.
Die Esbittabletten sind etwas teurer als Gas oder Spiritus aber die Platzersparnis ist mir das wert.
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