Herzlich willkommen lieber Leser!
Auf den folgenden Seiten möchte ich die Gelegenheit nutzen und der Allgemeinheit über meine eigenen Erfahrungen im Bereich Krisenvorsorge oder Prepping zu berichten.
Ich werde hier besonders auf den Anbau eigener Nahrungsmittel, sowie auf meine Erfahrungen mit Outdoorausrüstung eingehen.
Ggf werde ich vielleicht sogar meine Einschätzung zu aktuellen Problemen äußern oder allgemeine Verhaltenstipps in verschiedenen Krisensituationen äußern.
Zu meiner Person:
Ich bin derzeit 31 Jahre alt, und schon seit kleinauf an Outdoor- und Survival-Aktivitäten interessiert.
Ebenfalls habe ich von kleinauf durch meine Großeltern gelernt, dass man sich nie auf einen Staat verlassen darf. Die Erlebnisse, die meine Großeltern als Kinder während der Kriegsjahre machten, haben sie tief geprägt und gelehrt, dass man auch in vermeintlich ruhigen Zeiten keine Garantie aufeine ruhige und sichere Zukunft haben kann. Jeder Mensch ist seines eigenen Glückes Schmied und es gibt keine garantie, dass die rosigen Zeiten, in denen wir leben nicht irgendwann enden.
Der Anbau von Lebensmitteln im eigenen Garten ist daher eine selbstverständlichkeit für mich, die ich schon als Kind erlernt habe.
Man merkt sicherlich schon, dass ich absolut garnichts von den ganzen Prepper-Shops halte, die zu überzogenen Preisen irgendwelchen teuren ramsch und Krisenvorsorge-Pakete anbieten, die nur geschmacklose Fertignahrung enthalten. Hier wird viel zu viel Kasse mit den Ängsten anderer Menschen gemacht und leider fallen sehr vieler darauf rein.
Ich bin mehr ein Freund von stinknormalen Lebensmitteln und eigenem Gemüse im Vorratskeller.
Was nützt einem schon das schöne Fresspaket, wenn es irgendwann aufgebraucht ist und man nicht weiß wie man sich neue Nahrung beschafft?
Die Wahrscheinlichkeit das und Zombies überfallen und wir alle bald im Wald leben ist doch sehr gering, wahrscheinlicher hingegen ist ein Unfall in Chemiefabriken, Kraftwerken oder Naturkatastrophen wie Fluten, Stürme oder Erdbeben.
Was nützen einem Funkgeräte, schöne Taschenlampen und Outdoor-Powerbanks, wenn die Batterien schnell aufgebraucht sind und nicht nachgeladen werden können? Wie besorgt man sich Strom? Wie hält man sein Haus warm? Diese Grundlegenden Fragen interessieren mich viel mehr als die Frage, welche Konsumgüter ich am besten wegbunkern sollte bevor eine Krisensituation eintritt.
Ich hoffe ich kann an dieser Stelle einigen ein paar nützliche Tipps geben, die nicht schon an anderer Stelle nachzulesen waren.
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